Damenparfüm und Herrenparfüm – der feine Unterschied

Damenparfüm und Herrenparfüm – der feine Unterschied

30. Oktober 2018 Aus Von Redaktion

Weihnachten ist nicht mehr allzu weit entfernt. Wer das Hobby der Parfümherstellung für sich entdeckt hat, wird sicher überlegen, wer in diesem Jahr ein neues Parfüm bekommt. Die Auswahl an Parfüms, die man kaufen kann, ist riesengroß und das macht was die Entscheidung nicht eben einfach. Auch die ätherischen Öle, die für die Herstellung von eigenen Parfüm zur Auswahl stehen, gibt es in einer großen Vielzahl. Alle, die einem Herren und einer Dame eine Freude unter dem Weihnachtsbaum machen wollen, sollten sich mit den Unterschieden zwischen den Düften für Damen und Herren vertraut machen.

Was ist typisch für einen Herrenduft?

Parfüm hat eine eigene Sprache, denn der Duft verrät einiges über den Menschen, der ihn trägt. Männer, die maskulin auftreten möchten, tragen einen anderen Duft als die Männer, die als sportlich oder jugendlich wahrgenommen werden möchten. Entsprechend muss die Zusammensetzung der Zutaten sein, wenn es um die Kreation eines Herrenparfüms geht. Hölzerne Duftnoten, aber auch Tabak, Amber und Leder gehören zu den Zutaten für einen eher maskulinen Duft. Für Herren, die es frisch und sportlich mögen, sind Zitrus-Noten die beste Wahl. Ätherische Öle mit Mandarine, Orange, Limette, Bergamotte oder Grapefruit sollten hier mit im Spiel sein. Um den Duft zu unterstreichen, sind Kräuternoten eine gute Idee, denn ein Gewürzakkord hebt den frischen Zitrusduft noch hervor. Ein echter Klassiker ist die Duftnote „Fougère“, ein Parfüm nur für Herren, das im 19. Jahrhundert entstand. Die Zutaten, Eichenmoos, Cumarin und Lavendel, gehören seitdem zu den Grundstoffen, wenn es um Herrendüfte geht.

Was zeichnet einen Damenduft aus?

Bei den Damendüften kommt es immer darauf an, für welchen Typ Frau das Parfüm bestimmt ist. Sinnliche Frauen unterstreichen ihre Persönlichkeit anders als Frauen, die romantisch sind. Wer nach den passenden Duftnoten für eine sinnliche Frau sucht, der ist bei exotischen Düften wie diversen Gewürzen oder Balsam immer richtig. Alle Düfte aus dieser Duftfamilie sind grundsätzlich sehr weich, stets süß und auch ein wenig schwer. Für die romantische Frau stehen bei den Duftnoten die Rosen ebenso im Vordergrund wie auch die Maiglöckchen, die Kirschblüte oder die Orchidee. Frisch sollte dieser Duft sein, aber gleichzeitig auch angenehm und gefällig. Sportliche Frauen mögen es frisch, hier sind Aqua, Melone oder Apfel eine gute Wahl.

Das Extravagante wagen

Bei den Damen und auch den Herren gilt: Auch wer es außergewöhnlich liebt, muss beim Parfüm nicht darauf verzichten. Es gibt eine Vielzahl von exotischen Duftstoffen und ätherischen Ölen, die denjenigen gefallen, die nicht das Alltägliche suchen. Die aromatische Cassisblüte ist ein Bestandteil, der bei einem exotischen Duft nicht fehlen darf. Auch die Florentiner Iris ist ein Garant für alle selbst gemachten Parfüms, die exotisch sein sollen.

Fazit

Ein selbst kreiertes Parfüm als Weihnachtsgeschenk ist eine wunderbare Idee. Ein Parfüm ist immer ein sehr persönliches Geschenk, das genau auf den Typ des jeweiligen Beschenkten abgestimmt ist. Sportlich, frisch, jugendlich, exotisch, sinnlich oder romantisch – es gibt für jeden die passende Duftnote. Ist das Parfüm fertig, muss nur noch der richtige Flakon gefunden werden, denn es ist erst der Flakon, der dieses schöne Geschenk zu Weihnachten perfekt abrundet.

Beitragsbild: @ depositphotos.com / Martyna1802

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